Haltern Römermuseum Siebenteufelsturm Ruhrgebiet |
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Sehenswürdigkeiten in Haltern am See
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Stevertalsperre
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Der Halterner Stausee (Stevertalsperre Haltern oder Talsperre Haltern) wurde 1930 erbaut und ist 8,90 m hoch, fasst 20,5 Mio Kubikmeter Wasser. Die Stevertalsperre gehört der Gelsenwasser AG. Gestaut wird die Stever und der Mühlenbach. Die Kronenlänge des Staudamms beträgt 1300 m. Das Überlaufbauwerk ist ein Wehr. |
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Freizeitmöglichkeiten
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Neben dem Seebad Haltern mit einem Kilometer langen Sandstrand für Badegäste ist auch das Segeln möglich. Es gibt dort mehrere Segelvereine. Mit einem Ausflugsschiff namens "Möwe" finden Fahrten über den See statt. Ferner existiert ein Bootsverleih für Tretboote und Ruderboote. Im unmittelbaren Umkreis des Haltener Stausees sind diverse Campingplätze, Gastronomiebetriebe und eine Großdiskothek zu finden. |
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Silbersee
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Neben dem Stauseestrand wohl der beliebteste Strand im nördlichen Ruhrgebiet. An schönen Tagen findet sich hier das halbe Revier wieder. Vor noch gar nicht all zu langer Zeit wurde der Badebetrieb vom Silbersee I auf den Silbersee II verlagert. Grund dafür waren langfristige Auskiesungspläne. Der Regionalverband Ruhr (RVR), die Stadt Haltern am See, der Kreis Recklinghausen, die Quarzwerke GmbH, die Sythengrund Wasagchemie Grundstücksverwertungsgesellschaft mbH und Rudolph Prinz von Cory, die sich im April 2005 zur Betreibergesellschaft zusammengeschlossen hatten, sind verantwortlich für den Badebetrieb. Neben der schönen Landschaft und dem Badestrand sind reichlich gebührenpflichtige Parkplätze vorhanden. ...Homepage Silbersee Haltern |
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Siebenteufelsturm
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Der Siebenteufelsturm ist ein aus Ziegeln erbauter Rundturm mit Spitzbogenfries. Die Stadtbefestigung wurde im 18. Jahrhundert abgetragen. Der Siebenteufelsturm ist der Rest dieses Bauwerks. |
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LWL Römermuseum
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In Haltern am See, dem wichtigsten Römerstandort in Westfalen sind zentral die bedeutendsten Funde aus allen Römerlagern an der Lippe ausgestellt. Denn weder in Gallien noch in Judäa, sondern im rechtsrheinischen Germanien waren vor 2000 Jahren mehr Legionäre stationiert als sonst wo im Römischen Reich. Als Schaufenster in die Römerzeit lässt das 1993 vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) errichtete Museum die 28-jährige Geschichte der Römer in Westfalen lebendig werden. |
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Denkmal des gescheiterten Varus
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Varus, gib mir meine Legionen zurück! (Denkmal im Kardinal Graf-von-Galen-Park) |
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Altes Rathaus
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Erbaut: 1575-1577. Das Gebäude wurde im 2. Weltkrieg schwer beschädigt. |
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Schloss Sythen
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Schloss Sythen ist hervorgegangen aus einer germanischen Wallburg. In der Urkunde aus dem 8. Jahrhundert wird die Sythener Wallburg 758 als "Sitina" das erste mal erwähnt und spielte zu der Zeit bei den kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Sachsen und Franken eine Rolle. Der hl. Luidiger, erster Bischof von Münster, wurde 805 von Karl dem Großen mit Besitz, u.a. auch mit der Burg Sythen ausgestattet. Von 1268 bis 1301 lebte dort der Vasall Ritter Diederich. Die fedelustigen und verschwenderischen Ritter von Hagenbeck übernahmen 1301 den Besitz und lebten auf Burg Sythen bis 1450. Danach folgte Johann von Besten, der mit einer Hagenbeck-Tochter verheiratet war. Er erklärte die Eigenhörigkeit der Sythener Bauern, die ihm damit dienst- und lehnpflichtig waren. |
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Sythener Mühle - Korn- und Ölmühle
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Die Wassermühle in Sythen (1331 erstmalig genannt), gehörte früher zum Besitz des nahegelegenen Hauses Sythen der Grafen von Westerholt. Die Stadt Haltern am See pachtete Anfang 1980 die Mühle und restaurierte diese mit Hilfe der Sythener Bürger und des Heimatvereins Sythen. Heute stellt Sie eine Begegnungsstätte dar |
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Wallfahrtskapelle und Pilgerkirche St. Anna
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Annaberg Haltern am See: Auf einem südlichen Ausläufer der Hohen Mark liegt die Wallfahrtskapelle St. Anna. Eine urkundliche Erwähnung der Kapelle erfolgte schon 1378, die Anna Selbdritt gewidmet war. Ab 1556 fanden die ersten Wallfahrten zur Kapelle statt. In der Nähe befindet sich eine Quelle, der zu der damaligen Zeit eine heilkräftige Wirkung nachgesagt wurde. Die heutige alte Kapelle datiert auf 1653, ihre moderne Erweiterung auf 1967. Viele Vertriebene aus Schlesien haben ihre traditionelle Annaberg-Wallfahrt hierher übertragen. In der unmittelbaren Umgebung der Wallfahrtsstätte finden sich Unterbringungsmöglichkeiten für die Pilger. |
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St.Sixtus-Kirche
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Neugotische Hallenkirche. Errichtet nach den Plänen von A. Hanemann. Ausstattungsstücke: Gabelkruzifix aus Eichenholz, das um 1330/40 entstanden sein dürfte (Restauration 1961). Der Antwerpener Schnitzaltar vom Anfang des 16 Jhs. und das 1710m enstandene Epitaph von Galen sind die Besonderheiten dieser Kirche. |
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Erlöserkirche
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Haltern am See - Mitte, Hennewiger Weg. Die evangelische Pfarrkirche wurde im historisierendenJugendstil in den Jahren 1911/1912 errichtet. |
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Naturpark Hohe Mark - Die Haard
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Der Naturpark Hohe Mark dehnt sich auf einer Fläche von 1.040 Quadratkilometern aus. Die Stadt Haltern am See liegt geradezu mitten im Naturpark. |
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Westruper Heide
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Die Westruper Heide und das Naturdenkmal "Hexenbuche" (Süntelbuche) an der Granatstrasse. Lassen Sie hier einfach die Bilder für sich sprechen. |
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Feuerturm & Holzkohlemeiler
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Auf dem Weg zum Feuerturm (Aussichtsturm Haltern) liegt der Holzkohlemeiler Flaesheim. Der Holzkohlemeiler wird an jedem 01.Mai eines Jahres entzündet. Er erinnert an die lange Tradition der Kohlerei und an die Bedeutung des Holzes und damit auch der Wälder. Von hier aus sind es ca. 2,5 - 3 km bis zum Feuerturm Rennberg. Der Feuerturm ist 35 Meter hoch und dient nicht nur dazu einen schönen Ausblick auf die Region um Haltern am See zu geniessen, sondern ist in erster Linie erbaut worden um für Sicherheit im Falle eines Waldbrandes zu sorgen. Am besten zu erreichen ist der Holzkohlemeiler, sowie der Feuerturm über Flaesheim (Ortsmitte über die Straße "Zum Dachsberg" --> Wanderparktplatz Dachsberg (Spielplatz für Kinder vorhanden). |
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Quellen: Wikipedia , Ruhr-Guide Schloss-Sythen.de Heimatverein-Sythen |
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Fotos by SPIHR Onlinemagazin Haltern am See |
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